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Wochenspiegel
August 2007

Referenzobjekt einer Photovoltaikanlage installiert von USUES

Stromanbieter wechseln oder einfach selbst die Sonne nutzen?

Der Stromanbieterwechsel ist momentan ein angesagtes Thema. Die Sonne für sich arbeiten zu lassen, ist wohl auch eine überlegung wert. Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren mit dem Thema Sonnenenergie.

Das zurückliegende Jahrzehnt war das wärmste seit Beginn der regelmäßigen Messungen im 19. Jahrhundert. Die Prognosen zur globalen Erwärmung in den letzten Jahren sind immer erschreckender geworden und mittlerweile belegen viele wissenschaftliche Messungen, dass sich die Erde tatsächlich erwärmt.

Doch was kann getan werden? Früher oder später müssen wir uns von fossilen Energieträgern verabschieden, denn Sie sind nicht nur eine der Hauptursachen für die globale Erwärmung sondern auch eine endliche Ressource. Sonne, Wind- und Wasserkraft, Erdwärme sind dagegen unbegrenzt nutzbar. Zudem werden sich in den nächsten Jahren die Kosten auf dem Energiemarkt für öl, Gas und Kohle weiter verteuern. Eine globale Energiewende müsste daher auf weltweit striktem Energiesparen und der Ausschöpfung des Potentials an erneuerbaren Energien beruhen.

Eine Lösung stellt demnach die massive Nutzung regenerativer Energieträger dar. Dabei hat die Sonne das größte Potential. Nutzbar machen kann man diese Energie durch die Errichtung einer Solarstromanlage. Diese wandelt Sonnenlicht in Strom um und erspart unserer Umwelt viele Tonnen CO². Um die Nutzung dieser Energiequelle flächendeckend zu verbreiten, hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgeschrieben. So ist der Anschluss der Solarstromanlage an das öffentliche Netz wie auch die Abnahme- und Vergütungspflicht des eingespeisten Stroms durch den Energieversorgers gesetzlich geregelt. Für Solarstromanlagen, die in diesem Jahr errichtet werden, gilt ein Vergütungssatz von 49,21 Cent je eingespeiste Kilowattstunde über einen Zeitraum von 20 Kalenderjahren. Der Ertrag welcher aus einer Photovoltaikanlage erwächst, deckt in den meisten Fällen zu hundert Prozent die Finanzierung.

Diese Rahmenbedingungen, die ausgereifte, verschleißfreie Technik und die Gewissheit, dass die Sonne weiter scheinen wird, machen die Investition in eine Solarstromanlage zu einer sicheren und berechenbaren Vorsorge. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und der Anlagengröße hat sich eine Solarstromanlage bereits nach 10 bis 14 Jahren amortisiert. Die Lebenserwartung ist jedoch um ein vielfaches höher und liegt bei ca. 35 bis 40 Jahren. Im Berliner Speckgürtel haben sich bereits einige Firmen mit der Thematik auseinandergesetzt. Eine von Ihnen ist das Fachplanungsbüro USUES (Umwelt Schützen Und Energie Sparen), welches sich auf den Vertrieb und die Montage von Solarstromanlagen spezialisiert hat. Zur Philosophie des Unternehmens gehört es, seinen Kunden ausschließlich qualitativ hochwertige und optimal ausgelegte Anlagen von namhaften Herstellern anzubieten. Die Zusammenarbeit erstreckt sich dabei auf namhafte deutsche und japanische Modulhersteller mit langjähriger Tradition und Erfahrung, die von Stiftung Warentest 05/06 Bestnoten erhielten.

Auch bei der Auswahl oder Beantragung einer geeigneten Finanzierung über unsere Partnerbank oder die Erledigung aller Formalitäten mit dem Energieversorger stehen wir Ihnen immer beratend zur Seite.

Holger Klopfleisch, Geschäftsführer von USUES, ist sich sicher, dass er mit seiner Arbeit nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch einen erheblichen Anteil an Unabhängigkeit anbietet.

Kostenlose Beratungsgespräche und Informationen unter:

Thüringer Allgemeine
Mai 2007

Lernen für den Strom der Zukunft

Unternehmer aus Kaisershagen will junge Generation für erneuerbare Energien begeistern

Die Theorie aus dem Physikunterricht in der Praxis nachvollziehen können die Schüler von Salza- und Tilesius-Gymnasium in Kürze – dank Fotovoltaikanlagen auf dem Schuldach.

Dass die Energieversorgung der Zukunft eine andere ist als die heutige sein muss, ist eine kaum anzweifelbare Erkenntnis: Weg von den fossilen Brennstoffen, die aus immer schwerer zugänglichen Gebieten der Erde gefördert werden müssen, hin zu natürlichen Ressourcen, die umweltfreundlicher und nahezu unbegrenzt verfügbar sind. Allein bis zur flächendeckenden Nutzung von Wind, Erdwärme und Co. ist es ein langer Weg, der neben technischer Entwicklung vor allem jede Menge überzeugungsarbeit erfordert.

Die Generation von morgen so früh wie möglich vertraut machen mit den neuen Technologien ist die Strategie, die sich Holger Klopfleisch aus Kaisershagen zu eigen gemacht hat. In Zusammenarbeit mit einem Solarstrom-Anlagenbauer will der Inhaber der Firma USUES – das steht für Umwelt schützen und Energie sparen – deshalb an zwei Schulen im Unstrut-Hainich-Kreis, am Bad Langensalzaer Salza-Gymnasium und dem Tilesius-Gymnasium in Mühlhausen, Fotovoltiakanlagen installieren. In etwa sechs Wochen soll es losgehen.

Was passiert in einer Silizium-Zelle, wenn das Sonnenlicht auftrifft? Wie wird daraus Energie, die in das Stromnetz eingespeist werden kann? Solche Fragen, wie sie beispielsweise im Physikunterricht behandelt werden, können den Schülern der beiden Gymnasien vor Ort demnächst anschaulich beantwortet werden. Offene Ohren für seine Idee fand Holger Klopfleisch sofort im zuständigen Schulamt in Bad Langelsalza, das das Vorhaben unterstützt und die baulichen Voraussetzungen prüft.

Jeweils Fünf-Kilowatt-Anlagen im Wert von rund 25.000 Euro werden auf den Schuldächern installiert, etwa die Grössenordnung, die für ein Einfamilienhaus in Frage kommt. Der Hersteller der Fotovoltaik-Module pachtet die Flächen, speist den erzeugten Strom ins öffentliche Netz ein und erhält die gesetzlich für 20 Jahre festgeschriebene Vergütung.

Neben dem Lerneffekt für die Schüler will Herr Klopfleisch die Bevölkerung insgesamt mit erneuerbaren Energien vertraut machen. “Wir mössen die Potenziale der Sonne für uns nutzen und uns von den grossen Energieversorgern unabhängig machen”, betont der Unternehmer aus Kaisershagen. Und dank mittlerweile ausgereifter Technik stünden Wirtschaftlichkeit und der Umweltschutzgedanke auch nicht mehr im Widerspruch zueinander.

Thüringen “Allgemeiner Anzeiger”
April 2007

Die Sonne anzapfen

Heute schon an morgen denken. Sicherheit ist etwas nach dem jeder strebt. Doch leider wird immer deutlicher, dass man selbst aktiv werden muss, um sorglos in die Zukunft blicken zu können.

So ist beispielsweise unser gesetzliches Rentensystem aufgrund der demografischen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur alles andere als eine sicherere Altersvorsorge, mit der man im Alter rechnen kann. Ein weiteres Beispiel ist die Preisentwicklung auf dem Energiemarkt. Ob öl, Gas, Uran oder Kohle, eines haben diese fossilen Energieträger gemein: Sie sind in einigen Jahrzehnten nicht mehr vorhanden und beeinflussen massiv unser Klima und zerstören damit unsere Umwelt. Der weltweite Bedarf an Energie steigt aber ständig.

Eine Lösung stellt die massive Nutzung regenerativer Energieträger wie Wind, Wasser und Sonne dar. Dabei hat die Sonne das größte Potential. Sie schickt uns täglich das 10.000-fache unseres weltweiten Energiebedarfs auf die Erde. Nutzbar machen kann man diese Energie durch die Errichtung einer Solarstromanlage. Diese wandelt Sonnenlicht in Strom um und erspart unserer Umwelt viele Tonnen CO2.

Um die Nutzung dieser Energiequelle flächendeckend zu verbreiten hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgeschrieben. So ist der Anschluss der Solarstromanlage an das öffentliche Netz und auch die Abnahme- und Vergütungspflicht des eingespeisten Stroms durch den Energieversorgers gesetzlich geregelt. Für Solarstromanlagen, die in diesem Jahr errichtet werden, gilt ein Vergütungssatz von 49,21 Cent je eingespeiste Kilowattstunde über einen Zeitraum von 20 Kalenderjahren. Die verbleibenden Monate des Inbetriebnahmejahres zählen zusätzlich. Es macht somit Sinn, am Anfang des Jahres zu investieren und sich somit die hohe Einspeisevergütung für nahezu 21 Jahre zu sichern.

Diese Rahmenbedingungen, die ausgereifte, verschleißfreie Technik und die Gewissheit, dass die Sonne weiter scheinen wird, machen die Investition in eine Solarstromanlage zu einer sicheren und berechenbaren Vorsorge. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und der Anlagengröße hat sich eine Solarstromanlage bereits nach 10 bis 12 Jahren amortisiert. Die Lebenserwartung ist jedoch um ein vielfaches höher und liegt bei ca. 35 bis 40 Jahren.

Zum Service gehört neben der Montage, die Beratung einer geeigneten Finanzierung über unsere Partnerbank, mit attraktiven Konditionen auch ohne den privaten Finanzhaushalt zu belasten die Erledigung aller Formalitäten mit dem Energieversorger sind für uns selbstverständlich. Investieren Sie in Ihre Zukunft, Sie sichern sich damit ein Stück Unabhängigkeit vom Energieversorger, bessern Ihre Rente auf und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses Beratungsgespräch. Gerne erstellen wir Ihnen, nach Begutachtung der örtlichen Gegebenheiten, kostenlos ein Angebot nebst Eignungsprüfung und realistischer Ertragsvorschau.

Thüringen “Allgemeiner Anzeiger”
April 2007

Holger Klopfleisch erläutert die Wirkungsweise einer Photovoltaikanlage

Lass einfach mal die Sonne arbeiten!

Vorteile durch regenerative Energie

Die Firma USUES (Umwelt schützen und Energie sparen) aus Kaisershagen unterstützt das Projekt “Kleine Stromer”, bei dem bildlich und praktisch das Prinzip, aus Sonnenlicht Strom zu produzieren, verdeutlicht wird. Im Januar/Februar 2007 wird Holger Klopfleisch von USUES einen ersten Infoabend im Mühlhäuser Schullandheim durchführen.

Demnächst wird im Schullandheim eine Photovoltaikanlage installiert, damit auch Jugendliche noch besser Einblick nehmen können, wie diese zukunftsweisende Technik funktioniert.

Thüringer Allgemeine
Januar 2007

Immer rentabler

Wie es funktioniert will Holger Klopfleisch jungen Leuten im Schullandheim demonstrieren

Ohne erneuerbare Energien ist die Zukunft nicht zu gewinnen. Bevor aber jemand bereit ist, Fotozellen auf seinem Dach zu montieren, muss die Überzeugung in seinem Bewusstsein gewachsen sein, dass dies nötig ist. Und dafür sollte man möglichst frühzeitig den Grundstein legen, findet Holger Klopfleisch. Deshalb will er demnächst im Schullandheim einen Informationstag veranstalten.

MüHLHAUSEN. “Die Fotovoltaik muss in Thüringen hoffähig gemacht werden werden”, sagt Holger Klopfleisch (44). In Deutschland wachse der Solarenergiemarkt jährlich um 50 Prozent, in Thüringen aber nur um geschätzte 20 bis 25 Prozent. Und deshalb möchte er eine GmbH gründen. “USUES” soll sie heissen - das steht für “Umwelt schützen und Energie sparen”. Schon jetzt, sagt er, plane er Anlagen, die von einer Firma in Ueckermünde installiert -werden. Die wolle demnächst in der Mühlhäuser Region ein eigenes Serviceteam stationieren. Lohnt es sich wirklich, Energie aus dem Sonnenlicht zu gewinnen? “Nach fünf bis sieben Jahren hat sich die Anlage auf dem Dach amortisiert”, versichert Klopfleisch.

Die Hersteller gäben eine 25-jährige Garantie auf die verschleißfreie Funktion. Das bedeute, dass die Fotozellen ein Vierteljahrhundert lang die vertraglich zugesicherte Leistung abgegeben. Danach werde es zwar etwas weniger, aber auf immerhin 40 Jahre schätze man ihre Lebensdauer. Nach dem im Sommer 2004 geltenden novellierten Energieeinspeisungsgesetz zahlt die Eon 51,8 Cent pro Kilowattstunde - deutlich mehr, als eine Kilowattstunde ansonsten den Verbraucher kostet. Der Gesetzgeber hat diesen hohen Preis festgesetzt, um einer mit fortschreitender Technologieentwicklung billigen, jetzt aber noch vergleichsweise unrentablen Art der Energiegewinnung den nötigen Anschubeffekt zu verschaffen, der nötig ist für eine erfolgreiche Etablierung auf dem Markt. Auf zwanzig Jahre gerechnet, sagt Klopfleisch, könne der Nutzer von Sonnenenergie mit einer Rendite von sechs bis acht Prozent rechnen. Der Wirkungsgrad von Photovoltailkanlagen steige jedenfalls weiter mit der fortschreitenden technologischen Entwicklung. Bevor aber jemand erwäge, die Photovoltaik in sein privates Energieversorgungskonzept einzubeziehen, gibt Klopfleisch zu bedenken, müsse er sich mit dem Metier vertraut machen. Je früher, desto besser. Am besten schon in der Schulzeit.

Deshalb schwebt ihm vor, einen Info Tag im Schullandheim zu veranstalten. Ganz ohne Erfahrung sei er da nicht, schließlich habe er schon mit der Umweltschule in Behringen zum Thema Heiztechnik zusammengearbeitet. Es komme darauf an, dass “die Schüler ihr Interesse erweitern”. Zu diesem Zweck, sagt er, könnte man zum Beispiel Fotozellenmodule und Wechselrichter zusammenschalten und den Schülern vorführen. Und dazu könnte man einen Film vorführen. Der zeige, wie ein Dach vermessen und umgebaut und wie die Anlage schließlich montiert werde. Rüdiger Faupel, Leiter des Schullandheims, steht dieser Idee aufgeschlossen gegenüber. Schließlich gibt es hier nicht nur das ökohaus - ein Demonstrationsobjekt für ökologisches Bauen, sondern auch das Recyclinghaus als Modell für die Anwendung erneuerbarer Energien.

Dort finden sich eine photovoltaische Anlage und ein Windrad zur Elektroenergiegewinnung, sowie ein Sonnenkollektor zur Warmwasseraufbereitung. “Alles natürlich in Modelldimensionen”. Freilich müsse man genau überlegen, wen man einlade, gibt Faupel zu bedenken. Ein “Tag der offenen Tür” könne nach hinten losgehen. Wenn nämlich, aus welchen Gründen auch immer, niemand komme. Da wäre es schon besser, eine Klasse gezielt zu einem Projekttag einzuladen. Im Seilergymnasium in Schlotheim beispielsweise sei in den neunten und zehnten Klassen das Interesse an Energiethemen recht gross. “Auf jeden Fall aber”, verspricht Faupel, “werden wir Unterstützung geben, soweit wir können.”

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